Machen Sie mit! Sie haben uns gerade noch gefehlt.

Wenn Sie jetzt den ersten Schritt ins Ehrenamt tun wollen - hier sind Ihre Kontakte:

Olaf Lomschè, AWO
Tel. 05231/978124
o.lomsche@awo-lippe.de

Elisabeth Besche, CARITAS
Tel. 05231/9929-9
besche@caritas-dt.de

Anita Weber, DEUTSCHES ROTES KREUZ
Tel. 05231-9214-43
a.weber@drk-lippe.de

Günter Winter, DEUTSCHES ROTES KREUZ
Tel. 05231/9214 30
g.winter@drk-lippe.de

Ruth Gantschow, DIAKONIE
Tel. 05231/976-650
Ruth.Gantschow@diakonie-lippe.de



 

Ehrenamt

Bürgerschaftlich engagierte Menschen sind längst unverzichtbare Mitarbeitende der Wohlfahrtsverbände geworden. Mehr als 3.000 ehrenamtlich und freiwillig tätige Personen in vielfältigen Funktionen sind im Kreisgebiet aktiv. Ihnen allen gebührt unser Dank. Drei Frauen und vier Männer stellen wir vor.

Jutta Redel

Jutta Redel steht in der Detmolder Kinderküche Punkt 4 jeden Freitag am Herd, redet oder spielt mit ihren jugendlichen Gästen, hilft bei den Hausaufgaben, kümmert sich um schulische Probleme und vermittelt den zumeist jungen und noch wenig erfahrenen Müttern, dass gesunde Ernährung nicht teuer sein muss. Ihre Arbeit empfindet die ehemalige Lehrerin als bereichernd. Gerne würde Sie dazu beitragen „soziale Einzelinitiativen besser zu vernetzen und unter ein gemeinsames Dach zu bringen.“

Joachim Partosch

Joachim Partosch gibt seinen technischen Sachverstand an die Schüler-/innen der Offenen Ganztagsschule Hörste weiter. Als Leiter der Arbeitsgruppe „Technik“ erläutert der 66-jährige die Funktion von Elektrogeräten oder hilft beim Werken handwerkliche Fähigkeiten zu entwickeln. Unterstützung bei den Hausaufgaben und die Betreuung bei Spiel und Sport zählen ebenso zu seinen Aktivitäten. „Von den Kindern erfahre ich, zu meiner großen Freude, viel Akzeptanz."

Olga Dück

Olga Dück leitet in den Räumen einer Detmolder Kirchengemeinde einen Gesprächskreis für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom. Seit 2006 führt die 42-jährige Theologin, die selbst betroffene Mutter ist, die monatlichen Treffen durch, zu denen sich ein Kreis von etwa 12 Müttern mit ihren Kinden einfinden. Im Mittelpunkt stehen der Austausch, die Information und gegenseitige Hilfestellungen. Anderen Betroffenen Mut und Hoffnung geben ist die Intention von Olga Dück, die davon überzeugt ist, „dass jedes Kind so von Gott gewollt ist.“

Kai Hempel

Kai Hempel kennt das DRK seit seiner Schulzeit. Heute ist der BWL-Student Kreisleiter im Jugendrotkreuz und gehört außerdem einer Rotkreuzgemeinschaft an. Auf mehr als zehn Tage im Monat addieren sich beide Engagements. Sanitätsdienste auf Veranstaltungen, in Schulen, Mitwirkung im Katastrophenschutz, aber auch Gremienarbeit sind seine Aufgaben. Den Begriff Ehrenamt mag Kai Hempel nicht. „Er klingt so ernst, dabei haben wir beim DRK viel Spaß miteinander."

Erika Siemon

Erika Siemon ist für die Ökumenische Krankenhaus- und Altenheimhilfe im Kreisseniorenheim Blomberg aktiv. Alle zwei Wochen gestaltet sie dort den Seniorennachmittag. Die Nähe zu älteren Menschen hat sie während der Pflege von Familienangehörigigen erfahren. Heute ist Zeit ihr größtes Kapital: „Zum Zuhören und zum Mut machen.“ Am meisten Freude im Ehrenamt macht der 68-jährigen das gemeinsame Singen, denn Singen, so Erika Siemon „ist Therapie für das Leben.“

Rolf Schmidt

Rolf Schmidt engagiert sich als Vorsitzender des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe e.V. in Blomberg. Diverse weitere Funktionen im Bereich der sozialen Wiedereingliederung von Suchtkranken, aber auch der Behindertenarbeit hat und hatte Rolf Schmidt inne, bis hinauf auf die Landes- und Bundesebene. Der 65-jährige ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Seine Motivation schöpft er aus eigener ehemaliger Betroffenheit. „So wie auch mir einst geholfen wurde, will ich gerne etwas zurückgeben.“

Claus Depta

Claus Depta leitet den Offenen Computertreff im Begegnungszentrum der AWO in Detmold. Vor allem Ältere, die sich Internet und E-Mail zunutze machen wollen, kommen zum Treff. Zudem erklärt der 64-jährige gängige Software, behandelt Fragen zur PC-Sicherheit und leistet auch mal Pannenhilfe an den Laptops „seiner Schüler.“ „Bis zu zehn Wochenstunden kommen zusammen,“ erklärt Claus Depta, der die Zusammenarbeit mit anderen Ehrenamtlern im Begegnungszentrum schätzt.